Lehrlinge und Ausbilder in einem beruflichen Umfeld

Österreichs stärkste Fördermaßnahme für die Lehrlingsausbildung

„Lehre mit Sozialkompetenz“ – Damit aus Lehrlingen verlässlich Fachkräfte werden.

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Lehre fordert…

Den Lehrling

Der Wechsel von der Schul- in die Arbeitswelt ist herausfordernd.

Die Ausbilder

Sie müssen neben einem Fulltime-Job oft zusätzlich Orientierung, Struktur und Stabilität geben.

Das Unternehmen

Geeignete Lehrlinge zu finden, erfolgreich auszubilden und langfristig im Betrieb zu halten, wird immer anspruchsvoller.

Um Lehrlinge, Ausbilder und Unternehmen zu unterstützen, gibt es die Entwicklungs- und Fördermaßnahme

Die Lehre ist eine der wichtigsten Zukunftsinvestitionen eines Unternehmens. Und zugleich eine der größten Herausforderungen.

  • Der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt ist für viele Jugendliche schwierig.
  • Ausbilder sind oft nicht nur Fachvermittler, sondern zusätzlich Motivator, Konfliktlöser und geben Orientierung, Struktur und Stabilität.
  • Unternehmen stehen unter wachsendem Druck, geeignete Lehrlinge zu finden, erfolgreich auszubilden und langfristig im Betrieb zu halten.

Hier setzt die Fördermaßnahme „Lehre mit Sozialkompetenz“ an. Sie vermittelt jene Fähigkeiten, die neben der fachlichen Ausbildung den entscheidenden Unterschied machen.

Die Realität in der Lehre: Fachlich gut sein reicht nicht mehr aus.

Viele Unternehmen investieren viel Zeit, Geld und Energie in die fachliche Ausbildung ihrer Lehrlinge. Und trotzdem entstehen Probleme, die nicht fachlicher Natur sind:

  • mangelnde Selbstverantwortung
  • geringe Belastbarkeit
  • Schwierigkeiten im Umgang mit Kritik
  • Unsicherheit im Auftreten
  • schwache Kommunikationsfähigkeit
  • wiederkehrende Konflikte im Team
  • fehlende Verbindlichkeit
  • geringe Motivation oder schnelle Resignation
  • übersteigerte Erwartungen

Warum Sozialkompetenz der Schlüssel zum Lehrlingserfolg ist.

Wer eine Lehre erfolgreich absolvieren will, braucht mehr als fachliches Wissen. Entscheidend sind unter anderem:

  • Zuverlässigkeit
  • Lernbereitschaft
  • gute Kommunikation
  • Teamfähigkeit
  • Selbstdisziplin
  • Umgang mit Druck
  • Konfliktfähigkeit
  • Eigenverantwortung
  • sicheres Auftreten
  • intrinsische Motivation

Diese Fähigkeiten entscheiden darüber, ob ein Lehrling…

  • im Betrieb Freude an seiner Tätigkeit findet
  • Anweisungen richtig umsetzt und mitdenkt
  • in schwierigen Situationen konstruktiv sein kann
  • motiviert bleibt und sich weiterentwickelt
  • die Ausbildung erfolgreich abschließt
  • sich zu einer wertvollen Fachkraft entwickelt
Sozialkompetenz ist kein „weiches Extra“.
Sie ist der tragende Erfolgsfaktor in einer funktionierenden Lehre.

Warum viele herkömmliche Bildungsangebote nicht wirken.

Viele Trainings vermitteln Inhalte. Aber sie verändern kein Verhalten.
Viele Maßnahmen sind gut gemeint, doch in der Praxis fehlt genau das, worauf es ankommt:

Integration in den Berufsalltag
Erkenntnis durch Selbsterfahrung
Verankerung bis zur Gewohnheit
Abstimmung Ausbilder-Lehrling
messbare KPI und klare Entwicklung

Oft erleben Unternehmen deshalb Folgendes:
Ein Seminar wurde durchgeführt — aber im Alltag ändert sich kaum etwas.
Die Teilnehmer fanden es „nett“, doch wenige Wochen später sind die alten Muster wieder da.

Genau das kostet Zeit, Geld und Vertrauen in Bildungsmaßnahmen.

Die Lösung

Die ADLER-SOCIAL-COACHING (ASC) Methode

Sie ist darauf ausgerichtet, soziale Kompetenzen nicht nur anzusprechen und inhaltlich zu vermitteln, sondern nachweisbar, messbar und nachhaltig zu entwickeln.

Die ASC-Methode ist ein Verhaltenstrainingsmodell mit über 70 verknüpften didaktischen Elementen, das seit vielen Jahren erfolgreich in der Praxis eingesetzt wird.

Sie vermittelt Lehrling und Ausbilder aufeinander abgestimmte Micro-Learnings & Micro-Experiences, die über einen längeren Zeitraum in die tägliche Alltags-Praxis integriert werden und so dafür sorgen, dass Entwicklung nicht nur kurzfristig angestoßen, sondern in Denkmustern und Verhaltensweisen verankert wird. Veränderung findet damit nicht nur kognitiv, sondern im tatsächlichen Verhalten statt.

Dadurch entsteht für Unternehmen ein entscheidender Mehrwert:

  • höhere Wirksamkeit der Maßnahme
  • bessere Übertragbarkeit in den Alltag
  • stärkere Entwicklung der Lehrlinge
  • mehr Nutzen für Ausbilder und Betrieb
Die ASC-Methode folgt einem didaktischen Aufbau, der nicht nur Informationen adressiert, sondern nachweislich, messbar und dauerhaft entwickelt.

Diese Maßnahme unterstützt drei Ebenen gleichzeitig

Mit der Fördermaßnahme „Lehre mit Sozialkompetenz“ erhalten Unternehmen ein praxiserprobtes Entwicklungsprogramm, das Lehrlinge in den entscheidenden sozialen und persönlichen Kompetenzen stärkt.

01 Den Lehrling

Damit der Einstieg in die Arbeitswelt besser, leichter und schneller gelingt, Verantwortung wächst und persönliche Reife entsteht.

  • Zunahme von Eigenverantwortung, Zuverlässigkeit und persönlicher Stabilität.
  • Verbesserter Umgang mit Feedback, Druck und Konflikten.
  • Steigende Motivation, klarere Ziele und ein sichereres Auftreten.

02 Die Ausbilder

Damit sie in ihrer anspruchsvollen Rolle mehr Wirkung erzielen, im Alltag entlastet werden und wieder mehr Freude an ihrer Aufgabe finden.

  • Entlastung im Alltag durch verlässlichere und selbstständigere Lehrlinge.
  • Konkrete Werkzeuge für Motivation, Konfliktlösung und klare Kommunikation.
  • Größere Wirksamkeit als Ausbilder bei Steigerung der eigenen Lebensqualität.

03 Das Unternehmen

Damit Ausbildung erfolgreicher wird, Abbrüche reduziert werden, die Bindung zum Unternehmen gestärkt wird und Fachkräfte von morgen im eigenen Haus heranwachsen.

  • Reduktion von Lehrabbrüchen und Reibungsverlusten.
  • Stärkere Bindung der Lehrlinge und planbarer Aufbau eigener Fachkräfte.
  • Messbare Entwicklung durch eine systematische, vielfach erprobte Methode.

Welche 12 Bereiche der Sozialkompetenz werden bei Lehrling und Ausbilder entwickelt?

Die Maßnahme entwickelt zwölf zentrale Bereiche, die für soziale Kompetenz, Eigenverantwortung und wirksames Handeln im Alltag entscheidend sind.

Verantwortung
Eigenverantwortung bedeutet Selbstbestimmtheit. Verantwortung in der Gemeinschaft ermöglicht Vertrauen. Es wird trainiert, bewusst die Verantwortung für das eigene Denken zu übernehmen und die daraus resultierenden Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen.
Lernen
Lernen durch „Fehler“ bedeutet Verbesserung und Entwicklung. Schwerpunkte dieser Einheit: lösungsorientiertes, konstruktives Denken und Handeln, positiver Umgang mit seinem Umfeld und die Akzeptanz von Feedback als Indikator für Optimierung.
Willen
Eigene Ziele herausfinden, Zielplanung erstellen, erforderlichen Aufwand ermitteln und bei sich selbst (und anderen) den Willen für die Tätigkeit in dem nötigen Ausmaß aufbauen, der die Zielerreichung erst möglich macht.
Angriff
Wissen, wann man was und wie „in Angriff nimmt“ und wie man diesen Angriff dann durchführt, ist die Basis jeden Projektes. Wie man von Planung und Entscheidungsfindung zum Handeln kommt und alle Energien zielgerichtet fokussiert.
Vertrauen
Sich selbst zu vertrauen ist wichtig. Genauso wichtig ist es aber auch, dass einem die Gesellschaft bzw. das Umfeld vertrauen kann. Voraussetzung dafür ist vor allem Zuverlässigkeit, die wiederum die Basis in Eigenverantwortung und Zeit- bzw. Selbstmanagement hat.
Wirklichkeit
Ein wichtiger Schlüssel zur erfolgreichen Interaktion mit unserer Umwelt besteht darin, die Wirklichkeiten anderer zu erkennen, damit umzugehen und so einen verständnisvollen Umgang mit seinen Mitmenschen zu erreichen. Einfühlungsvermögen, Verständnis und Toleranz als Schlüsselqualifikationen.
Anpassung
Wir entscheiden bewusst über die Anpassung bzw. Nicht-Anpassung an die Meinungen anderer, denn gezielte und verantwortungsvolle Entscheidungen fördern Selbstreflexion und eigenständiges Denken.
Führung
Die Grundlagen der Führung und deren gezielter Einsatz. Der richtige Wechsel zwischen „führen“ und „führen lassen“. Es wird der bewusste Einsatz des Instrumentes „Führen/Geführt werden“ trainiert, um optimale Teamfähigkeit und/oder Teamführung zu erreichen.
Ausgleich
Der Ausgleich von Körper, Geist und Seele ist die Basis, um höchstmögliche Leistungsfähigkeit zu erhalten. Ebenso gilt es, auf die bestmögliche Weise den Ausgleich im Außen einzuhalten, um Ziele leichter zu erreichen und dabei seine Resilienz zu bewahren.
Wachstum
Alles wächst durch den Wechsel von Schub und Pause. Nur kontinuierliches Tun bringt stetig Wachstum und Erfolg. Es werden die positiven Aspekte von konsequentem Tun trainiert, um bei jeglicher Tätigkeit privat oder beruflich erfolgreich zu sein.
Verteidigung
Es gilt, in Konfliktsituationen ein Wir-Denken sowie ein Wir-Gefühl aufzubauen und so gemeinsam Lösungen zu finden, die von allen mitgetragen werden. Diese Einheit vermittelt die Fähigkeiten für einen harmonischen Umgang bei Konflikten.
Nutzen
Wenn wir anderen geben, was sie wollen, geben sie uns, was es ihnen wert ist. Es wird die Bedeutung von „zuerst geben – dann nehmen“ vermittelt, um Leistungsdenken, Lösungsorientierung und Eigenmotivation zu optimieren.

Leistungen, Fördergebühren und -bedingungen

Die Maßnahme umfasst Leistungen für Lehrlinge und Ausbilder sowie klare Förderbedingungen und einen strukturierten Ablauf.

An jedem Arbeitstag im Betrieb morgens Übermittlung einer Micro-Learning-Einheit und der dazugehörigen Micro-Experience-Übung (Lesedauer 2 Minuten), die der Lehrling während des Arbeitstages in seinem persönlichen Alltag durchführt (im Regelfall kein zusätzlicher Zeitaufwand).

Support, Motivation und Korrektiv durch zertifizierte SOKO-Praxis-Trainer & -Coaches sowie eine moderierte Community für Motivation und Unterstützung.

Programmdauer 6–12 Monate, je nach individuellem Fortschritt. Die Abwicklung erfolgt über eine App, die auf allen Devices läuft.

17 € pro Lehrling / Monat (netto)

Aufgrund einer 80%igen Direktförderung mittels Quersubventionierung durch den Sozialkompetenzexperten Eric Adler und ein internationales Trainer- & Coach-Team. Jede Teilnahme ist jederzeit buchbar und monatlich kündbar.

An jedem Arbeitstag im Betrieb morgens Übermittlung einer Micro-Learning-Einheit und der dazugehörigen Micro-Experience-Übung (Lesedauer 2 Minuten), die der Ausbilder während des Arbeitstages in seinem persönlichen Alltag durchführt (im Regelfall kein zusätzlicher Zeitaufwand).

Mentoring-Anleitung, wie diese Erkenntnisse und Erfahrungen mit dem Lehrling geteilt und optimal auf den Alltag übertragen werden können.

Wöchentlicher Best-Practice-Online-Workshop (Dauer 1 Stunde, Aufzeichnung verfügbar), plus 24/7 Support, Motivation und Korrektiv durch zertifizierte Trainer & Coaches sowie eine moderierte Community.

Programmdauer 6–12 Monate, je nach individuellem Fortschritt. Die Abwicklung erfolgt über eine App, die auf allen Devices läuft.

40 € pro Ausbilder / Monat (netto)

Aufgrund einer 80%igen Direktförderung mittels Quersubventionierung durch Eric Adler und ein internationales Trainer- & Coach-Team. Jede Teilnahme ist jederzeit buchbar und monatlich kündbar.

Förderbedingungen

Diese Fördermaßnahme ist ausschließlich für Unternehmen mit Sitz in Österreich buchbar und nur so lange verfügbar, wie eine Quersubventionierung im nötigen Ausmaß möglich ist.

Diese Ausschreibung begründet keinen automatischen Rechtsanspruch. Ist keine ausreichende Quersubventionierung mehr möglich, behält sich der Anbieter vor, Buchungen abzulehnen.

Buchungsablauf

Es wird empfohlen, zunächst einen oder mehrere Ausbilder einzubuchen. Nach etwa 30 Tagen und Teilnahme an einem Best-Practice-Workshop kann die Entscheidung für Lehrlinge getroffen werden.

Danach können weitere Teilnehmer flexibel hinzugefügt werden.

Referenzen

OMV Siemens SPAR IBM Österreich

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